Herzlich Willkommen in der Kirchengemeinde Gochsen

 
 
 
 

„A 81. Das gute Wort am Telefon“ ist unser neuestes Angebot in Corona-Zeiten.

Am 8.1.2021 wurde diese Telefonandacht eingerichtet. Daher der Name. Mit den wöchentlich wechselnden Kurzandachten sollen auch die Menschen erreicht werden, die an den übrigen Gottesdiensten unserer Gemeinde nicht teilnehmen können.

 

„Niemand soll abgehängt werden.“ Dieser Satz bleibt für uns Leitlinie in Corona-Zeiten. A81 ist ab sofort ein wichtiges Puzzlestück dazu.

 

A81.

Rund um die Uhr erreichbar. Jeden Montag neu.

Tel.: 07139 | 5089674

 

Ihre Kirchengemeinde Gochsen.

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer unseres Senioren-Nachmittags (und darüber hinaus),


inzwischen ist es ein gutes Dreivierteljahr her, dass wir uns unter normalen Umständen beim Senioren-Nachmittag treffen konnten. Seitdem hat sich das Leben von Grund auf verändert. Die Treffen im Gemeindehaus mussten - unter viel Bedauern auch meinerseits - nach und nach abgesagt werden. Immer wieder haben wir überlegt, ob wir die Treffen doch irgendwie stattfinden lassen können. Aber in Absprache mit den Verantwortlichen haben wir uns dagegen entscheiden müssen. Und so ist auch hier die Begegnung zu einem Stillstand gekommen. So wie an vielen Orten. Uns alle- und Sie ganz besonders - hat diese Pandemie von Nachbarn und Bekannten isoliert, anfangs sogar von der eigenen Familie.
Wir wollen beieinander bleiben
In der Folge haben sich in der Gesellschaft viele Dinge in den Raum des Internets entwickelt. So ist es für viele Menschen selbstverständlich geworden, mit anderen Menschen am Computer zu telefonieren, sich sogar zu sehen. Schüler haben wochenlang Unterricht am PC ausprobiert. Und viele Arbeitnehmer arbeiten in diesen Tag von daheim.
Und doch: In diesen Zeiten merken wir erst recht, wie wichtig persönliche Begegnungen im richtigen Leben sind. Da gibt es kleine Gespräche über gerade Erlebtes, ein kurzes Schwätzle auf der Straße oder eine Begegnung beim Discher. Solche Begegnungen brauchen wir alle. Und jetzt sogar noch dringender. Ich merke, wie die Sehnsucht danach bei vielen wächst.
Dadurch fühlen wir Zusammenhalt und Ermutigung, Beteiligung und Leben.
Deshalb ist die Idee geboren, Menschen wie Sie in Gochsen regelmäßig zu besuchen. Wir möchten Ihnen gerne einen Gruß der Gemeinde samt Andacht vorbeibringen. Denn nicht jeder von Ihnen hat Zugang zum Internet oder kann Fernsehgottesdienste ansehen. Und es ist gut für uns und für Sie zusehen:
Wir wollen beieinander bleiben!
An diesem Wochenende soll der Anfang gemacht werden. Wir beginnen mit den Teilnehmern vom Senioren-Nachmittag. Wir erweitern diesen Kreis aber gerne, wenn weitere Menschen Interesse haben.
Empfehlen Sie diese Idee gerne weiter, und nennen Sie uns gerne weitere Personen,Tel. 07139/1366 oder Mail an pfarramt.gochsendontospamme@gowaway.elkw.de.
Es werden Besuche an der Haustür sein. Ein Gespräch an der Gartenpforte oder am Gartenzaun. Um hier auch Vorsicht walten zu lassen.
Denn wir möchten, dass in diesen Zeiten niemand abgehängt wird. Und dass auch geistlich niemand auf der Strecke bleibt.
Wir freuen uns, dass Sie dazugehören.


Ihre Evangelische Kirchengemeinde Gochsen
A. Niepagen, Pfarrer i. A.

Wir bitten Sie um Mithilfe und Ihr Verständnis:

Während des Gottesdienstes wird nicht mehr gelüftet, aber auch nicht mehr geheizt.

Das bedeutet, dass wir uns künftig einen Kittel wärmer anziehen müssen.

Die weiteren Regelungen sehen zurzeit so aus:

1. Mindestabstand von 2 m zwischen Personen, die nicht aus einem Haushalt kommen.

2. Es herrscht nun zusätzlich Maskenpflicht (entweder mit einer sogenannten medizinische OP-Maske oder mit einer FFP2-Maske) – Stoffmasken bzw. Tuch oder Schal sind nicht mehr ausreichend.

3. Auf Gemeindegesang wird verzichtet.

4. Bitte nutzen Sie nur den Haupteingang.

 

Vielen Dank.

 

PS: Aufgrund vieler offener Entwicklungen bitten wir um Verständnis dafür, dass wir derzeit keine neuen Gemeindehausvermietungen vornehmen können.

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    2021 feiert Deutschland 1700 Jahre jüdisches Leben auf dem Gebiet des heutigen Deutschland. Aus diesem Anlass wirbt Jochen Maurer, landeskirchlicher Pfarrer für das Gespräch zwischen Christen und Juden, für mehr Kontakte zur jüdischen Kultur.

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    Die evangelischen Landeskirche in Württemberg wird Teil eines ökumenischen Pilotprojekts zur Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen. Das Netzwerk bietet einen Rahmen, um Erfahrungen und Strategien auszutauschen oder gemeinsam Projekte zu realisieren. 

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